Genossenschaften - innovativ in die Zukunft

Luzern, 21.09.2012
Mit der Tagung im Kultur- und Kongresszentrum KKL Luzern am 21. September 2012 nahm die IG Genossenschaftsunternehmen das Internationale UNO-Jahr der Genossenschaften zum Anlass, um zu zeigen, wie Genossenschaftsunternehmen in der Bevölkerung wahrgenommen werden, was die Erfolgsfaktoren von Genossenschaftsunternehmen sind und was Genossenschaften von anderen Unternehmen unterscheidet.

Die fünf bekannten und erfolgreichen Schweizer Genossenschaften Fenaco, Mobiliar, Raiffeisen, Mobility und Allgemeine Baugenossenschaft Zürich (ABZ) haben 2010 die Interessengemeinschaft Genossenschaftsunternehmen gegründet und am Institut für Unternehmensrecht der Universität Luzern ein Kompetenzzentrum für Genossenschaftsunternehmen eingerichtet.

Ziel dieser Aktivitäten ist es, die Idee der Genossenschaft in der unternehmerischen Tätigkeit von Menschen zu etablieren. Gleichzeitig gilt es, bei Behörden und Politik das Verständnis für das Genossenschaftswesen zu fördern, damit sich die regulatorischen und gesetzlichen Rahmenbedingungen für Genossenschaften zukunftsgerichtet entwickeln können. Ein Ziel, das auch die UNO weltweit verfolgt und mit dem Internationalen Jahr der Genossenschaften 2012 wirkungsvoll bekräftigt.

Die IGG nahm das UNO-Jahr zum Anlass, um am ersten nationalen Genossenschaftskongress mit rund 1‘000 Besucherinnen und Besucher in Luzern zu zeigen, wie Genossenschaftsunternehmen in der Bevölkerung wahrgenommen werden, was die Erfolgsfaktoren von Genossenschaftsunternehmen sind und was Genossenschaften von anderen Unternehmensformen aus rechtlicher und unternehmensethischer Sicht unterscheidet.

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